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„Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken. Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt. Bist Du niedergeschlagen, wird Tee Dich ermutigen.“ Der Autor dieser Zeilen sprach aus Erfahrung, und das schon vor 4700 Jahren: Es war der chinesische Kaiser Shen Nung, der den Tee gewissermaßen erfunden haben soll (just-t-pfeil Geschichte des Tees) und ein Buch über die Heilwirkung von Wurzeln und Kräutern verfasste. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Tee seit 2000 Jahren als Heilmittel etabliert. Aber wie gesund ist er tatsächlich?

Wissenschaftliche Studien geben dem klugen Mann auch nach all der Zeit Recht. Tee enthält wertvolle Inhaltsstoffe für Körper und Seele, die fit für den Tag machen oder aber zur Ruhe kommen lassen. Dafür sorgen schon allein unterschiedlich lange Ziehzeiten: Bei rund drei Minuten wirkt Tee anregend. Danach lösen sich statt Koffein (das früher Teein hieß) vor allem Gerbstoffe, die beruhigend wirken.

Und das hat die „Naturapotheke Tee“ alles im Sortiment:

 - Fluorid: Schon eine Tasse Tee versorgt Dich mit 10 % bis 15 % des Tagesbedarfs an dem Salz, das den Zahnschmelz härtet und damit Karies vorbeugt.

Mangan: Das wichtige Spurenelement sorgt für feste Knochen und einen gesunden Stoffwechsel.

Catechine: Diese antioxidativen Bitterstoffe fangen Freie Radikale ab und wirken so als natürliches Anti-Aging-Mittel. Ganz besonders übrigens in Grünem Tee.

- Koffein: Das Alkaloid wird geschätzt wegen seiner sanft anregenden Wirkung.

Theanin: Die Aminosäure wirkt als Antagonist zum Koffein beruhigend und steigert das Wohlbefinden. Zudem gibt sie Tee seinen typischen Geschmack.

Gerbstoffe: Sie heißen auch Tannine, schmecken eher bitter bis herb und unterstützen Magen und Darm.

- Ätherische Öle: Ihr Duft und Aroma schmeicheln Körper und Seele.

Entspannung: Wenn Du Dir einen Tee zubereitest, sind Deine Selbstheilungskräfte schon mobilisiert. Denn Du machst bewusst eine Pause im Alltag. Nimmst Dir Zeit für Dich. Atmest wieder tiefer. Und kannst danach neu durchstarten. Vielleicht werden ja eines Tages noch die T-Zellen in Tee-Zellen umbenannt.